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		<title>„Die Innenstadt ist abends tot“</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[JU: Unsere Stadt ist keine ‚Assi-Hochburg‘ / unattraktives Nachtleben
 
Die Junge Union Wiesbaden (JU) weist die Aussage zweier Vertreter des Jugendparlaments, Wiesbaden sei eine ‚Assi-Hochburg‘, zurück: „Der Begriff ‚Assi-Hochburg‘ schert unsere gesamte Stadt über einen Kamm, das kann man so nicht stehenlassen“, sagt der Kreisvorsitzende Carsten Wrobel. Der plakative Sprachgebrauch verdränge auch die wirklichen Ursachen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>JU: Unsere Stadt ist keine ‚Assi-Hochburg‘ / unattraktives Nachtleben</em><br />
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Die Junge Union Wiesbaden (JU) weist die Aussage zweier Vertreter des Jugendparlaments, Wiesbaden sei eine ‚Assi-Hochburg‘, zurück: „Der Begriff ‚Assi-Hochburg‘ schert unsere gesamte Stadt über einen Kamm, das kann man so nicht stehenlassen“, sagt der Kreisvorsitzende Carsten Wrobel. Der plakative Sprachgebrauch verdränge auch die wirklichen Ursachen der Lage: „Dass nachts in der Innenstadt betrunkene Cliquen Passanten anpöbeln, ist kein Geheimnis. Wir kritisieren nicht die Feststellung, dass es Probleme gibt, sondern, dass man schnell mit der Aussage ‚Assi-Hochburg‘ dabei ist, bevor man sich Gedanken über die Ursachen der Situation gemacht hat“.<br />
 <br />
<strong><span id="more-807"></span></strong>Die Junge Union sieht die Lage in der Innenstadt nicht nur als ein Sicherheitsproblem: „Das größte Problem ist nicht, dass einige ‚Assis‘ auf dem Mauritiusplatz und anderswo rumpöbeln, Wiesbaden steht in der Kriminalitätsstatistik gut da. Das eigentliche Problem ist, dass die vielen Nicht-‚Assis‘ abends lieber in Mainz oder Frankfurt weggehen, weil das Wiesbadener Nachtleben, insbesondere für Studenten, unattraktiv ist“, sagt Pressesprecher Philipp Offenberg. Menschen mit Alkoholproblemen oder perspektivlose Jugendliche, die ihre Aggressionen an anderen auslassen, gebe es nun einmal zu einem gewissen Prozentsatz in jeder Stadt. „In Wiesbaden gibt es sicher nicht mehr Menschen mit solchen Problemen, als in anderen Großstädten. Dadurch, dass diesen Leuten abends in der Innenstadt weitgehend das Feld überlassen wird, fallen sie aber mehr auf“, sagt Philipp Offenberg. Die Fußgängerzone sei nachts total verwaist und die besagten Cliquen oft die einzigen Menschen, die man auf dem Weg durch die Kirchgasse antreffe. So könne tatsächlich der falsche Eindruck entstehen, Wiesbaden sei eine ‚Assi-Hochburg‘.<br />
 <br />
„Wären abends mehr Menschen in der Fußgängerzone, würden die pöbelnden Cliquen auch ohne weitere Polizeipräsenz in die Schranken gewiesen“, sagt Philipp Offenberg. Sicherheit und Attraktivität des Nachtlebens könnten nicht getrennt voneinander gedacht werden. „Wir müssen zum Einen überlegen, wie wir die Problemfälle in den Griff kriegen, zum anderen aber dafür sorgen, dass die Leute, die wir abends in der Stadt haben wollen auch kommen“, sagt Philipp Offenberg. Als ersten Schritt fordert die Junge Union, dass mehr Nachtbusse eingesetzt werden.<br />
 <br />
Der Kreisvorsitzende Carsten Wrobel weist darauf hin, dass die Stadt bereits einiges für die Sicherheit getan habe. So gebe es ein neues Sicherheitskonzept für den Schlachthof und die Polizeipräsenz in der Innenstadt sei erhöht worden. „Die Junge Union wird sich in den nächsten Monaten intensiv mit dem Thema Sicherheit befassen“, kündigt Carsten Wrobel an. In der nächsten Kreisvorstandssitzung werde der Leiter des Ordnungsamtes sprechen, der ‚Arbeitskreis Kommunales‘ in der JU habe einen Vertreter der AG Jaguar als Referenten eingeladen und zum Abschluss der internen Arbeitsphase sei eine Podiumsdiskussion geplant.​​</p>
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		<title>JU stellt sich neu auf</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Union Wiesbaden gründet zwei Stadtbezirksverbände / Gutte: Nachtbusfahrplan ausweiten!
Die Junge Union richtet zwei Stadtbezirksverbände unterhalb des Kreisverbandes Wiesbaden ein. Der Stadtbezirksverband West umfasst die Stadtgebiete Walkmühltal, Nerotal, Sonnenberg, Dietenmühle, Innenstadt, Westend, Südost, Frauenstein, Dotzheim, Rheingauviertel/Hollerborn, Kohleck, Klarenthal und Nordost.
Der Stadtbezirksverband Ost umfasst Rambach, Bierstadt, Erbenheim, Nordenstadt, Delkenheim, Kastel, Amöneburg, Kostheim, Breckenheim, Igstadt, Medenbach, Kloppenheim, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Junge Union Wiesbaden gründet zwei Stadtbezirksverbände / Gutte: Nachtbusfahrplan ausweiten!</em></p>
<p>Die Junge Union richtet zwei Stadtbezirksverbände unterhalb des Kreisverbandes Wiesbaden ein. Der Stadtbezirksverband West umfasst die Stadtgebiete Walkmühltal, Nerotal, Sonnenberg, Dietenmühle, Innenstadt, Westend, Südost, Frauenstein, Dotzheim, Rheingauviertel/Hollerborn, Kohleck, Klarenthal und Nordost.</p>
<p>Der Stadtbezirksverband Ost umfasst Rambach, Bierstadt, Erbenheim, Nordenstadt, Delkenheim, Kastel, Amöneburg, Kostheim, Breckenheim, Igstadt, Medenbach, Kloppenheim, Auringen, Heßloch, Naurod, Waldstraße/Adolfshöhe, Schierstein, Biebrich und Gibb/Gräselberg. Die Gründungsversammlungen der beiden Stadtbezirksverbände fanden bereits statt.</p>
<p><strong><span id="more-792"></span></strong>Der Vorsitzende des Stadtbezirksverbands West, Marc Gutte, bedankte sich für das in ihn gesetzte Vertrauen und sagte, er sei sich seiner Verantwortung für den Erfolg des Projekts bewusst. „Als Vorsitzender werde ich mich für die Ausweitung des Nachtbusfahrplans in die Vororte einsetzen. Aktuell fahren die Nightliner nur am Wochenende und steuern zu wenige Ziele an“, so Marc Gutte. Um eine vollwertige Studentenstadt zu werden, müsse etwas für das Nachtleben in Wiesbaden getan werden, mehr Nightliner einzusetzen sei ein wichtiger Schritt dazu.</p>
<p>Zur Stellvertretenden Vorsitzenden des Stadtbezirksverbands West wurde Stefanie Wink gewählt, die Beisitzer Marcus Gassner, Florian Vortkamp, Christine Kumpert, Marcel Goroll und Sascha Jürgens komplettieren den Vorstand.</p>
<p>Auf der Gründungsversammlung des Stadtbezirksverbands Ost wurde Jens Reinemer zum Vorsitzenden gewählt, stellvertretender Vorsitzender wurde Marcus Auth. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Timo Diehl, Christian Krebs, Robert Peter, Stefan Schmidt und René Tiedtke.</p>
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		<title>Junge Union Wiesbaden gratuliert Kristina Schröder zur Geburt ihrer Tochter</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Geburt des ersten Kindes von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, die zugleich Bundestagsabgeordnete aus Wiesbaden und langjähriges Mitglied der Jungen Union (JU) Wiesbaden ist, erklärt der Vorsitzende Carsten Wrobel: &#8220;Im Namen der Junge Union gratuliere ich Kristina und Ole Schröder ganz herzlich zur Geburt von Lotte Marie. Wir freuen uns sehr und wünschen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Geburt des ersten Kindes von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, die zugleich Bundestagsabgeordnete aus Wiesbaden und langjähriges Mitglied der Jungen Union (JU) Wiesbaden ist, erklärt der Vorsitzende Carsten Wrobel: &#8220;Im Namen der Junge Union gratuliere ich Kristina und Ole Schröder ganz herzlich zur Geburt von Lotte Marie. Wir freuen uns sehr und wünschen der jungen Familie alles Liebe und Gute, Gesundheit sowie Gottes reichen Segen!&#8221;</p>
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		<title>JU Wiesbaden besucht den Krisenstab der Landesregierung im Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 20:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 01.07.2011 besuchte der Kreisverband der Jungen Union Wiesbaden den Krisenstab der Landesregierung im Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport in Wiesbaden. Dabei lauschten die rund zwanzig anwesenden JU`ler den allgemeinen ausführlichen Erläuterungen und Bemerkungen von Herrn Sedlak, dem Geschäftsführer des Krisenstabs. Des Weiteren wurde auch länger über die letzten und die kommenden Übungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 01.07.2011 besuchte der Kreisverband der Jungen Union Wiesbaden den Krisenstab der Landesregierung im Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport in Wiesbaden. Dabei lauschten die rund zwanzig anwesenden JU`ler den allgemeinen ausführlichen Erläuterungen und Bemerkungen von Herrn Sedlak, dem Geschäftsführer des Krisenstabs. Des Weiteren wurde auch länger über die letzten und die kommenden Übungen des Krisenstabes in offener Runde gesprochen. Abschließend stellte der Kreisvorsitzende Carsten Wrobel fest: &#8220;Der Besuch des Krisenstabs der Landesregierung war intressant, informativ und ist für jedermann absolut empfehlenswert !&#8221;</p>
<p><strong><span id="more-690"></span></strong>Weitere Infos zum Krisenstab: http://www.hessen.de/irj/HMdI_Internet?cid=6562de85b2cd337c22ee47c4f9942f28</p>
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		<title>„Piraten werfen ihre Grundsätze über Bord“</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 12:08:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Junge Union kritisiert den Zusammenschluss von LINKE und Piratenpartei im Stadtparlament 
Die Junge Union Wiesbaden (JU) kritisiert den Fraktionszusammenschluss von LINKE und Piratenpartei im Wiesbadener Stadtparlament. Der JU-Vorsitzende Carsten Wrobel erklärte anlässlich der konstituierenden Sitzung des Stadtparlaments: „Die Piratenpartei erklärt vollmundig, sich für Bürgerrechte, informationelle Selbstbestimmung und Transparenz einzusetzen, paktiert nun aber mit der SED-Nachfolgepartei“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Junge Union kritisiert den Zusammenschluss von LINKE und Piratenpartei im Stadtparlament</em> </p>
<p>Die Junge Union Wiesbaden (JU) kritisiert den Fraktionszusammenschluss von LINKE und Piratenpartei im Wiesbadener Stadtparlament. Der JU-Vorsitzende Carsten Wrobel erklärte anlässlich der konstituierenden Sitzung des Stadtparlaments: „Die Piratenpartei erklärt vollmundig, sich für Bürgerrechte, informationelle Selbstbestimmung und Transparenz einzusetzen, paktiert nun aber mit der SED-Nachfolgepartei“. Wie man sich als deren Anhängsel glaubwürdig für Bürgerrechte engagieren könne, sei ihm schleierhaft, so Carsten Wrobel. Die LINKE hänge einem knöchernen Sozialismus an, in dem der Staat alle Fäden in der Hand hält: „Das DDR-Regime hat mit seinen Stasi-Spitzeln gezeigt, wie es im Sozialismus um die informationelle Selbstbestimmung bestellt ist“, sagte Carsten Wrobel. Anstatt für die versprochene neue Politik haben die Piraten-Wähler nun ungewollt für einen verstaubten Marxismus gestimmt, so der JU-Vorsitzende. „Entweder waren die Forderungen der Piraten im Wahlkampf nicht ernst gemeint, oder sie haben ihre Grundsätze schon vor der Konstituierung des Stadtparlaments über Bord geworfen“, schlussfolgert Carsten Wrobel.  </p>
<p><strong><span id="more-607"></span></strong>Der Stellvertretende JU-Vorsitzende André Weck erhofft sich jedoch auch positive Effekte der Fusion: „Bei der Partei Die LINKE besteht noch ein großer Aufklärungsbedarf über Stasi-Vergangenheiten ihrer Mitglieder und den Verbleib des SED-Parteivermögens. Sollte es die Piratenpartei mit der Transparenz ernst meinen, könnte sie zumindest auf kommunaler Ebene von ihrem neuen Partner Aufklärung fordern. Hier gilt das Piratenmotto ‚Klarmachen zum Ändern‘ “, so André Weck. </p>
<p><img src="http://www.ju-wiesbaden.de/daten/iconPDF.gif" border="0" alt="" width="18" height="18" /> <a href="http://www.ju-wiesbaden.de/daten/presse/pm_piraten_werfen_ihre_grundsaetze_ueber_bord.pdf">„Piraten werfen ihre Grundsätze über Bord&#8221;</a></p>
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