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		<title>3,2 Milliarden Euro für den Schuldenabbau</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:48:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Finanzminister Dr. Thomas Schäfer zu Gast im Biebricher Schloss

Der hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer (CDU) hat auf einer Veranstaltung der Jungen Union Wiesbaden (JU) und der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung  (MIT) der CDU Wiesbaden im Biebricher Schloss über die Arbeit der Landesregierung berichtet. Er ging dabei ausführlich auf den bundesweit einzigartigen Schutzschirm für Städte, Gemeinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finanzminister Dr. Thomas Schäfer zu Gast im Biebricher Schloss<br />
</strong><br />
Der hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer (CDU) hat auf einer Veranstaltung der Jungen Union Wiesbaden (JU) und der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung  (MIT) der CDU Wiesbaden im Biebricher Schloss über die Arbeit der Landesregierung berichtet. Er ging dabei ausführlich auf den bundesweit einzigartigen Schutzschirm für Städte, Gemeinden und Kreise in Hessen ein. Die Landesregierung stellt den hessischen Gemeinden insgesamt 3,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Mit dem Geld sollen Schulden in den kommunalen Haushalten abgebaut werden und somit die Handlungsfähigkeit der Gemeinden auch in Zukunft gesichert werden. Der Finanzminister beantwortete auch die Fragen der 60 anwesenden Gäste, die sich etwa um die Novellierung der Steuererklärung und den Länderfinanzausgleich drehten.</p>
<p><span id="more-962"></span>„Ich freue mich über die gelungene Veranstaltung, wir werden die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den anderen Vereinigungen der CDU fortführen“, sagte der JU-Kreisvorsitzende Carsten Wrobel.</p>
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		<title>Junge Union wählt neuen Vorstand</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 06:10:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Carsten Wrobel als Vorsitzender bestätigt
Die Junge Union Wiesbaden (JU) hat bei ihrer Kreisversammlung ihren Vorsitzenden Carsten Wrobel mit einem sehr guten Ergebnis im Amt bestätigt. Carsten Wrobel kündigte an, während seiner Amtszeit das Thema kommunale Finanzen bearbeiten zu wollen. Den Auftakt bildet eine Veranstaltung mit dem hessischen Finanzminister Thomas Schäfer. Als Gäste kamen der Generalsekretär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Carsten Wrobel als Vorsitzender bestätigt</strong></p>
<p>Die Junge Union Wiesbaden (JU) hat bei ihrer Kreisversammlung ihren Vorsitzenden Carsten Wrobel mit einem sehr guten Ergebnis im Amt bestätigt. Carsten Wrobel kündigte an, während seiner Amtszeit das Thema kommunale Finanzen bearbeiten zu wollen. Den Auftakt bildet eine Veranstaltung mit dem hessischen Finanzminister Thomas Schäfer. Als Gäste kamen der Generalsekretär der CDU-Hessen, Peter Beuth, der Vorsitzende der JU Hessen, Staatssekretär Ingmar Jung, und der Vorsitzende der CDU Wiesbaden und Landtagsabgeordnete Horst Klee, zur Kreisversammlung, um mit den Delegierten über landespolitische Themen zu diskutieren.</p>
<p><span id="more-939"></span>Die Kreisversammlung wählte André Weck und Sina Marzinski zu stellvertretenden Vorsitzenden. Zum Geschäftsführer wurde Manuel Denzer, zum Schatzmeister<br />
Stefan Schmidt und zum Schriftführer Marc Gutte gewählt. Philipp Offenberg wurde zum Pressesprecher, Jens Reinemer zum Internetbeauftragten gewählt. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Matthias Hofmeister, Marcus Auth, Markus Gaßner, René Tiedtke, Stefan Winkel, Stefanie Wink und Florian Vortkamp. Als Kassenprüferin wurde Bundesfamilienministerin und JU-Mitglied Kristina Schröder gewählt.</p>
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		<title>„Die Innenstadt ist abends tot“</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 06:00:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[JU: Unsere Stadt ist keine ‚Assi-Hochburg‘ / unattraktives Nachtleben
Die Junge Union Wiesbaden (JU) weist die Aussage zweier Vertreter des Jugendparlaments, Wiesbaden sei eine ‚Assi-Hochburg‘, zurück: „Der Begriff ‚Assi-Hochburg‘ schert unsere gesamte Stadt über einen Kamm, das kann man so nicht stehenlassen“, sagt der Kreisvorsitzende Carsten Wrobel. Der plakative Sprachgebrauch verdränge auch die wirklichen Ursachen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>JU: Unsere Stadt ist keine ‚Assi-Hochburg‘ / unattraktives Nachtleben</em></p>
<p>Die Junge Union Wiesbaden (JU) weist die Aussage zweier Vertreter des Jugendparlaments, Wiesbaden sei eine ‚Assi-Hochburg‘, zurück: „Der Begriff ‚Assi-Hochburg‘ schert unsere gesamte Stadt über einen Kamm, das kann man so nicht stehenlassen“, sagt der Kreisvorsitzende Carsten Wrobel. Der plakative Sprachgebrauch verdränge auch die wirklichen Ursachen der Lage: „Dass nachts in der Innenstadt betrunkene Cliquen Passanten anpöbeln, ist kein Geheimnis. Wir kritisieren nicht die Feststellung, dass es Probleme gibt, sondern, dass man schnell mit der Aussage ‚Assi-Hochburg‘ dabei ist, bevor man sich Gedanken über die Ursachen der Situation gemacht hat“.</p>
<p><strong><span id="more-807"></span></strong>Die Junge Union sieht die Lage in der Innenstadt nicht nur als ein Sicherheitsproblem: „Das größte Problem ist nicht, dass einige ‚Assis‘ auf dem Mauritiusplatz und anderswo rumpöbeln, Wiesbaden steht in der Kriminalitätsstatistik gut da. Das eigentliche Problem ist, dass die vielen Nicht-‚Assis‘ abends lieber in Mainz oder Frankfurt weggehen, weil das Wiesbadener Nachtleben, insbesondere für Studenten, unattraktiv ist“, sagt Pressesprecher Philipp Offenberg. Menschen mit Alkoholproblemen oder perspektivlose Jugendliche, die ihre Aggressionen an anderen auslassen, gebe es nun einmal zu einem gewissen Prozentsatz in jeder Stadt. „In Wiesbaden gibt es sicher nicht mehr Menschen mit solchen Problemen, als in anderen Großstädten. Dadurch, dass diesen Leuten abends in der Innenstadt weitgehend das Feld überlassen wird, fallen sie aber mehr auf“, sagt Philipp Offenberg. Die Fußgängerzone sei nachts total verwaist und die besagten Cliquen oft die einzigen Menschen, die man auf dem Weg durch die Kirchgasse antreffe. So könne tatsächlich der falsche Eindruck entstehen, Wiesbaden sei eine ‚Assi-Hochburg‘.</p>
<p>„Wären abends mehr Menschen in der Fußgängerzone, würden die pöbelnden Cliquen auch ohne weitere Polizeipräsenz in die Schranken gewiesen“, sagt Philipp Offenberg. Sicherheit und Attraktivität des Nachtlebens könnten nicht getrennt voneinander gedacht werden. „Wir müssen zum Einen überlegen, wie wir die Problemfälle in den Griff kriegen, zum anderen aber dafür sorgen, dass die Leute, die wir abends in der Stadt haben wollen auch kommen“, sagt Philipp Offenberg. Als ersten Schritt fordert die Junge Union, dass mehr Nachtbusse eingesetzt werden.</p>
<p>Der Kreisvorsitzende Carsten Wrobel weist darauf hin, dass die Stadt bereits einiges für die Sicherheit getan habe. So gebe es ein neues Sicherheitskonzept für den Schlachthof und die Polizeipräsenz in der Innenstadt sei erhöht worden. „Die Junge Union wird sich in den nächsten Monaten intensiv mit dem Thema Sicherheit befassen“, kündigt Carsten Wrobel an. In der nächsten Kreisvorstandssitzung werde der Leiter des Ordnungsamtes sprechen, der ‚Arbeitskreis Kommunales‘ in der JU habe einen Vertreter der AG Jaguar als Referenten eingeladen und zum Abschluss der internen Arbeitsphase sei eine Podiumsdiskussion geplant.​​</p>
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		<title>JU stellt sich neu auf</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Junge Union Wiesbaden gründet zwei Stadtbezirksverbände / Gutte: Nachtbusfahrplan ausweiten!
Die Junge Union richtet zwei Stadtbezirksverbände unterhalb des Kreisverbandes Wiesbaden ein. Der Stadtbezirksverband West umfasst die Stadtgebiete Walkmühltal, Nerotal, Sonnenberg, Dietenmühle, Innenstadt, Westend, Südost, Frauenstein, Dotzheim, Rheingauviertel/Hollerborn, Kohleck, Klarenthal und Nordost.
Der Stadtbezirksverband Ost umfasst Rambach, Bierstadt, Erbenheim, Nordenstadt, Delkenheim, Kastel, Amöneburg, Kostheim, Breckenheim, Igstadt, Medenbach, Kloppenheim, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Junge Union Wiesbaden gründet zwei Stadtbezirksverbände / Gutte: Nachtbusfahrplan ausweiten!</em></p>
<p>Die Junge Union richtet zwei Stadtbezirksverbände unterhalb des Kreisverbandes Wiesbaden ein. Der Stadtbezirksverband West umfasst die Stadtgebiete Walkmühltal, Nerotal, Sonnenberg, Dietenmühle, Innenstadt, Westend, Südost, Frauenstein, Dotzheim, Rheingauviertel/Hollerborn, Kohleck, Klarenthal und Nordost.</p>
<p>Der Stadtbezirksverband Ost umfasst Rambach, Bierstadt, Erbenheim, Nordenstadt, Delkenheim, Kastel, Amöneburg, Kostheim, Breckenheim, Igstadt, Medenbach, Kloppenheim, Auringen, Heßloch, Naurod, Waldstraße/Adolfshöhe, Schierstein, Biebrich und Gibb/Gräselberg. Die Gründungsversammlungen der beiden Stadtbezirksverbände fanden bereits statt.</p>
<p><strong><span id="more-792"></span></strong>Der Vorsitzende des Stadtbezirksverbands West, Marc Gutte, bedankte sich für das in ihn gesetzte Vertrauen und sagte, er sei sich seiner Verantwortung für den Erfolg des Projekts bewusst. „Als Vorsitzender werde ich mich für die Ausweitung des Nachtbusfahrplans in die Vororte einsetzen. Aktuell fahren die Nightliner nur am Wochenende und steuern zu wenige Ziele an“, so Marc Gutte. Um eine vollwertige Studentenstadt zu werden, müsse etwas für das Nachtleben in Wiesbaden getan werden, mehr Nightliner einzusetzen sei ein wichtiger Schritt dazu.</p>
<p>Zur Stellvertretenden Vorsitzenden des Stadtbezirksverbands West wurde Stefanie Wink gewählt, die Beisitzer Marcus Gassner, Florian Vortkamp, Christine Kumpert, Marcel Goroll und Sascha Jürgens komplettieren den Vorstand.</p>
<p>Auf der Gründungsversammlung des Stadtbezirksverbands Ost wurde Jens Reinemer zum Vorsitzenden gewählt, stellvertretender Vorsitzender wurde Marcus Auth. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Timo Diehl, Christian Krebs, Robert Peter, Stefan Schmidt und René Tiedtke.</p>
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		<title>Junge Union Wiesbaden gratuliert Kristina Schröder zur Geburt ihrer Tochter</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Geburt des ersten Kindes von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, die zugleich Bundestagsabgeordnete aus Wiesbaden und langjähriges Mitglied der Jungen Union (JU) Wiesbaden ist, erklärt der Vorsitzende Carsten Wrobel: &#8220;Im Namen der Junge Union gratuliere ich Kristina und Ole Schröder ganz herzlich zur Geburt von Lotte Marie. Wir freuen uns sehr und wünschen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Geburt des ersten Kindes von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder, die zugleich Bundestagsabgeordnete aus Wiesbaden und langjähriges Mitglied der Jungen Union (JU) Wiesbaden ist, erklärt der Vorsitzende Carsten Wrobel: &#8220;Im Namen der Junge Union gratuliere ich Kristina und Ole Schröder ganz herzlich zur Geburt von Lotte Marie. Wir freuen uns sehr und wünschen der jungen Familie alles Liebe und Gute, Gesundheit sowie Gottes reichen Segen!&#8221;</p>
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