JU Wiesbaden: „Ausgangslage bietet die große Chance nachfolgende Generationen nicht ständig stärker zu belasten.“

WIESBADEN. Der ehemalige Oberbürgermeister von Wiesbaden, Dr. Helmut Müller,
habe mit seiner Haushalts- und Finanzpolitik die Grundlage für eine dauerhafte und nachhaltige Sanierung des Stadthaushaltes geschaffen. Dies heben Vertreter der Junge Union (JU) Wiesbaden anlässlich einer Nachricht in der lokalen Presse hervor, in welcher der Rückgang des städtischen Schuldenstandes mitgeteilt wurde.
„Generationengerechtigkeit bedeutet für uns, dass die Gestaltungsmöglichkeiten, die heute alle selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen, auch für nachfolgende Kinder erhalten bleiben. Es darf nicht auf Kosten der kommenden Generation gelebt werden. Das gilt insbesondere hinsichtlich finanzieller Möglichkeiten“, betont der JU- Kreisvorsitzende, Manuel Denzer und ergänzt: „Unser ehemaliger Oberbürgermeister arbeitete vorausschauend in die Zukunft. Der jetzige Kämmerer unserer Stadt muss diesen Weg weitergehen und Schulden weiter abbauen. Die angekündigte Zunahme des gesamten Schuldenstandes und somit auch der Pro-Kopf-Verschuldung um 18 Prozent bis 2015 darf nicht realisiert werden. Die Frage einer nachhaltigen Finanzpolitik ist für uns von zentraler Bedeutung.
“Es sei wichtig, dass dauerhaft nicht mehr Geld ausgegeben als eingenommen werde. Jede Generation trage die Verantwortung, ihren Nachkommen zumindest gleichwertige Entwicklungsmöglichkeiten zu erhalten.

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