JU Wiesbaden: „Die Nightliner nicht vergessen!“

WIESBADEN. Die Junge Union (JU) Wiesbaden freut sich, dass nach monatelangen Querelen bei ESWE Verkehr und WiBus nun doch endlich ein positives Signal hinsichtlich des öffentlichen Nahverkehrs zu vernehmen ist. Wie ESWE Verkehr bekannt gab, soll es ab Januar 2015 durch eine Reduzierung des Zuschusses an den RMV und den damit frei werdenden finanziellen Mitteln, zu einer häufigeren Taktung auf mehren Linien kommen.

„Als Junge Union fordern wir, dass diese Gelder auch für eine häufigere Taktung der Nightliner verwendet werden“, hebt Manuel Denzer, Vorsitzender der JU Wiesbaden hervor. „Nicht nur das Wiesbadener Nachtleben würde dadurch noch attraktiver werden. Dieser Entschluss hätte sicherlich auch einen positiven Effekt auf das subjektive Sicherheitsempfinden in der Innenstadt“.

Durch eine verstärkte Taktung der Nightliner könnten unangenehme Situationen an neuralgischen Punkten in Wiesbaden entgegen gewirkt werden, weil Personen beispielsweise nicht an Haltestellen warten müssten und somit nicht zum Opfer werden könnten.

„Wir erwarten von Stadträtin Möricke, dass sie die vermutliche Trendwende bei ESWE Verkehr und WiBus nun mit diesem Vorschlag nutzt, um ein deutliches Signal an die Wiesbadener Jugendlichen zu senden“, betont Denzer abschließend. Insbesondere diese waren und sind durch die Unstimmigkeiten bei ESWE Verkehr und WiBus stark betroffen, wie der Ausfall von Schulbussen während des schriftlichen Abiturs zeigte.

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