JU Wiesbaden lehnt höhere Auflagen für Feste ab

Die Wiesbadener Vereine haben durch den demographischen Wandel nicht nur Nachwuchsprobleme, sondern leiden auch immer mehr an den wachsenden Auflagen, die sie zu erfüllen haben. Die Einführung der DSGVO und die erhöhten Sicherheitsbestimmungen für Feste und Kerben sind nur einige der Auflagen, die die Ehrenamtlichen vor neue große Herausforderungen gestellt haben. Wenn die Überregulierung kein Ende nimmt, könnten auf kurz oder lang den Vereinen die Mitglieder ausgehen. Es sind gerade die Ehrenamtlichen, die Ihre Zeit und Kraft investieren, um Feste und Kerben zu organisieren. Nicht selten zahlen sie dabei aus eigener Tasche drauf. Wenn dieser Trend anhält, stehen einiger dieser Veranstaltungen vor einer ungewissen Zukunft.

Aus diesem Grund lehnt die Junge Union (JU) Wiesbaden die Forderung der Grünen nach erhöhten Umweltauflagen für Wiesbadener Feste entschieden ab. „Weitere Verordnungen stellen eine erhöhte Mehrbelastung dar und gefährden das Vereinsleben und die Ausrichtung der traditionsreichen Feste“, so der Referent für Inneres und Kommunales Eleftherios Tsiridis.

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