JU Wiesbaden: „Schlimmer geht Schon immer“

WIESBADEN. Mit großem Entsetzen muss die Junge Union Wiesbaden (JU) zur Kenntnis nehmen, dass die Stadtverordnete der Linken Manuela Schon dem wegen Kinderpornografie angeklagten Stadtverordneten der Piraten, der sein Amt vergangene Woche niederlegte, im Amt des stellvertretenden Stadtverordnetenvorstehers nachrücken soll.

„Wolfgang Nickel, der allseits beliebte erste Bürger der Stadt, soll Manuela Schon zur Seite gesetzt bekommen, die die Stadt Wiesbaden als eine Stadt bezeichnet, in der eine „rassistische Abschiebepraxis“ herrscht. Das ist mehr als nur ein schlechter Witz“, zeigt sich der Kreisvorsitzende der JU Wiesbaden Manuel Denzer empört.

Auch Schons Mitgliedschaften bei der Roten Hilfe e.V. und der Freien Arbeiter Union, die Diktatur mit Demokratie gleichsetzt und beide als „politische Ausdrucksformen des jeweiligen wirtschaftlichen Ausbeutungssystem“ ansieht, disqualifizieren sie für jegliche repräsentative Ämter.

„Was die Truppe von Linken & Piraten an Wirrköpfen in der Vergangenheit vorgeschickt hat, hielten wir für nicht mehr zu überbieten, aber da haben wir uns offensichtlich getäuscht: Schlimmer geht (Schon) immer“, so Denzer abschließend.

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