Politische Jugendorganisationen diskutieren an Wiesbadener Schulen über Europa

WIESBADEN. Am Mittwoch, den 14. Mai 2014, waren die im Ring politischer Jugend (RpJ) vertretenden Organisationen an dem privaten Gymnasium Humboldtschule zu Gast. Bei einer Podiumsdiskussion kamen die Vertreter der Jungen Union, der Jungsozialisten, der Grünen Jugend und der Jungen Liberalen mit den Abiturienten der Humboldtschule rund um das Thema Europawahl ins Gespräch. Auf der Tagesordnung standen dabei der Meinungsaustausch zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP), zur Asyl- und Flüchtlingspolitik und zum Umgang mit dem Datenschutz.

Die vier Vorsitzenden der politischen Jugendorganisationen freuten sich über die rege Teilnahme der Schüler. „Unsere Idee der Podiumsdiskussion zu dem aktuellen Thema wurde von der Humboldtschule und den Schülern sofort angenommen. Die Schule trägt entscheidend zur politischen Meinungsbildung ihrer Schüler bei“, waren sich die vier Vorsitzenden einig.

Neben der Humboldtschule hatte nur noch das Gutenberg-Gymnasium Interesse an einer solchen Veranstaltung zwischen Schülern und Vertretern der Jugendorganisationen der großen demokratischen Parteien gezeigt. Am Freitag, den 23. Mai 2014, findet dort von 8.00 bis 10.00 Uhr eine weitere Podiumsdiskussion statt. „Wir freuen uns, wenn wir dadurch weiteres politisches Interesse geweckt und die Jugendlichen – sofern wahlberechtigt – motiviert haben, am 25. Mai ihre Stimme zur Europawahl abzugeben“, halten die Vorsitzenden der politischen Jugendorganisationen abschließend fest.

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