Politische Jugendorganisationen diskutieren zu europapolitischen Themen an dem Gutenberggymnasium

WIESBADEN. Am Freitag, den 23. Mai 2014, besuchten die im Ring politischer Jugend (RpJ) vertretenden Organisationen die Gutenbergschule. Bei einer Podiumsdiskussion in Hinblick auf die anstehende Europawahl kamen die Vertreter der Jungen Union, der Jungsozialisten, der Grünen Jugend und der Jungen Liberalen mit rund hundert Schülern ins Gespräch. Themen waren dabei unter anderem die Nachwirkungen der Finanz- und Staatsschuldenkrise, die extreme Jugendarbeitslosigkeit in Teilen Europas sowie europaweite Mindestlöhne.

„Mit den Schülern ins Gespräch zu kommen und ihnen die von uns vertretenden unterschiedlichen Positionen aufzuzeigen ist uns sehr wichtig, um die politische Meinungsbildung der Jugendlichen zu unterstützen“, sind sich die vier Vorsitzenden der politischen Jugendorganisationen einig.

„Wenn wir durch diese Veranstaltung und der Vergangenen an der Humboldtschule weiteres politisches Interesse geweckt und die Jugendlichen – sofern wahlberechtigt – motiviert haben, am 25. Mai ihre Stimme zur Europawahl abzugeben, dann haben wir unser Ziel erreicht“, heben die Vorsitzenden der politischen Jugendorganisationen hervor. Zudem wolle man seitens des Ring politischer Jugend dieses Angebot an Schulen zu kommen, um mit Jugendlichen über politische Themen zu reden, auch weiterhin außerhalb von Wahlkampfzeiten aufrecht erhalten. Damit würde eine lebendige Abwechslung zu dem normalen Politikunterricht angeboten. Anfragen diesbezüglich nehmen die politischen Jugendorganisationen sehr gerne entgegen.

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